Datum: 20.05.2012 Uhrzeit: 12:40 Uhr aktiv-Beitrag 2bilder-aktiv
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Auf der K30 in Würselen, in Höhe der Kreuzung Friedrichstraße, kam es zu einem Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge sind aus bislang unklaren Gründen zusammen gestoßen. Dabei wurden zwei Erwachsene und ein Kind leicht verletzt. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, klemmte die Batterien ab und stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Zwei Rettungswagen und ein Notarzt transportierten die Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser. Der Verkehr konnte zwar an der Unfallstelle vorbeigeführt werden, jedoch kam es auf der K30 zu eheblichen Rückstaus. Zur Unfallursache wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzleitung: Einsatzleiter Thomas Dragas / HW - Würselen
Quelle: G. Göttgens - Einsatzdoku.org / Feuerwehr würselen

 

 
Datum: 18.05.2012 Uhrzeit: 23:05 Uhr aktiv-Beitrag 1bilder-negativ

Zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Aretzstraße/Peliserkerstraße wurde die Feuerwehr Aachen am Freitagabend gerufen. Aus bislang noch unklaren Gründen stießen zwei Kleinfahrzeuge auf der Kreuzung zusammen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Beide Fahrzeuge waren so stark beschädigt, dass diese durch einen Abschleppdienst abtransportiert werden mussten. Die beiden Verletzten wurden den umliegenden Krankenhäusern zugeführt. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, klemmte die Batterien an den Fahrzeugen ab und stellte den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Die Wehr- und Rettungskräfte waren mit zwei Fahrzeugen der Feuerwehr, zwei Rettungswagen und einem Notarzt für ca. 30 Minuten in diesem Einsatz eingebunden. Der Kreuzungsbereich wurde durch die Polizei komplett abgesperrt. Zum genauen Hergang des Unfalls wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzleitung: Brandoberinspektor Christoph Koerenz / BF - Aachen
Quelle: G. Göttgens - Einsatzdoku.org / Feuerwehr Aachen

 

 
Datum: 12.05.2012 Uhrzeit: 10:00 Uhr aktiv-Beitrag 1bilder-negativ

Nach dem positiven Feedback im vergangenen Jahr bot die Freiwillige Feuerwehr Würselen erneut eine besondere Ausbildung für die Atemschutzgeräteträger an. Der Sattelschlepper mit der mobilen Feuerlöschübungsanlage war an zwei Tagen auf der Feuerwache an der Industriestraße aufgebaut. Mit 69 Haupt- und ehrenamtlichen Würselener Wehrleuten konnte die Übungsbeteiligung an beiden Tagen sogar gesteigert werden. Auch vier Geräteträger aus Herzogenrath und ein Aspirant aus Kerpen machten einen Durchgang durch die Übungsanlage. Von einem Bedienstand aus konnten die Ausbilder der Würselener Wehr, Michael Pütz, Toni Graf, Karl-Heinz Dreßen, Ingo Wellschmidt und Thomas G. Sprank die Anlage mit Hilfe eines Computers steuern und die Ausbildung überwachen. Es wurden verschiedene Brandszenarien wie Treppenbrand, brennende Propangasflasche, Küchenbrand usw. simuliert  Mittels Edelstahl-Attrappen waren dazu verschiedene Einrichtungsgegenstände in den Aufbau eingebaut worden und konnten mit flüssiggasbetriebenen Brennern "befeuert" werden. Über Sensoren wurde das löschtaktische Vorgehen der Teilnehmer registriert. Durch Verrauchen der gesamten Anlage wurden sehr realistische Einsatzsituationen bei "Nullsicht" nachgestellt. Wichtig war für den Leiter der Würselener Wehr, Josef Hermanns,  auch die einheitliche Ausbildung innerhalb der drei ehrenamtlichen Löschzüge und der hauptamtlichen Wache.

Um einen sicheren Übungsablauf zu gewährleisten, wurden verschiedenste Sicherheitseinrichtungen installiert. In der Anlage und an den Bedienelementen waren Notausschalter vorhanden, die jederzeit vom Ausbilder oder von den übenden Feuerwehrleuten ausgelöst werden konnten. Über diese Schalter hätte die Gaszufuhr automatisch gestoppt und über ein Belüftungssystem die gesamte Feuerlöschübungsanlage in kürzester Zeit entraucht werden können. Zusätzlich sorgten verschiedene Fluchtwege für maximale Sicherheit. Vorsorglich standen die Rettungsassistenten Harald Wenders und Robin Steudel für eventuelle Notfälle zur Verfügung.  Zu Beginn und Ende des Trainings wurde von allen Absolventen der Puls gemessen.

Doch nachdem die Atemschutzgeräteträger die Feuerlöschübungsanlage "gemeistert" hatten, war noch lange nicht Schluss. Es folgte ein sportlicher Teil und eine Auswertung des einsatztaktischen Vorgehens.  In einer theoretischen Schulung frischte Harald Nellen das Wissen im Bereich Atemschutz auf. „Durch die hervorragende Beteiligung an dieser Fortbildung konnte ein Großteil unserer Atemschutzgeräteträger die vorgeschriebene jährliche „Belastungsübung“ absolvieren“, resümierte Wehrleiter Josef Hermanns zufrieden und hob die hohe Fitness jedes Einzelnen hervor.

Während der Übungen herrschte in der Atemschutzwerkstatt Hochbetrieb. Denn alle Atemschutzgeräte mussten innerhalb kürzester Zeit überprüft und wieder gefüllt werden.

Quelle: G. Göttgens - Einsatzdoku.org / R. Jüsgens Feuerwehr Würselen

 

 
Datum: 11.05.2012 Uhrzeit: 05:05 Uhr aktiv-Beitrag 1bilder-negativ

In den frühen Morgenstunden kam es auf dem Boxgraben zu einem Wohnungsbrand. Beim Eintreffen der Wehrkräfte drang dichter Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss. Ersten Angaben zur Folge sollten sich noch Personen in der Brandwohnung aufhalten. Aus diesem Grund wurde die Alarmstufe auf „Menschenleben in Gefahr“ durch den Einsatzleiter erhöht. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr vorgenommen. Während ein Trupp in das Innere der Wohnung vordrang, nahm der zweite Trupp die Brandbekämpfung von außen vor. Parallel wurden insgesamt neun Bewohner des Mehrfamilienhauses über das Treppenhaus gerettet. Über die Hubrettungsbühne wurde von außen die Personenrettung sichergestellt. In der Brandwohnung befanden sich glücklicherweise keine Personen mehr. Dank schnellen Eingreifens der Feuerwehr kam bei diesem Feuer keine Person zu Schaden. Die betroffene Wohnung selbst ist unbewohnbar, nach Belüftungsmaßnahmen und CO-Messungen konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass Rauchmelder Leben retten können. Die Polizei hat den Bereich um die Einsatzstelle herum für den Verkehr komplett abgesperrt. Bedingt durch die Uhrzeit hatte dieses keinen Einfluss auf den Verkehrsfluss. Zur Brandursache und Schadenshöhe wurden die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzleitung: Branoberdinspektor Heiner Sauren / BF - Aachen
Quelle: G. Göttgens - Einsatzdoku.org / Feuerwehr Aachen

 

 
Datum: 05.05.2012 Uhrzeit: 09:00 Uhr aktiv-Beitrag 1bilder-negativ

Quelle: R. Consten, G. Göttgens - Einsatzdoku.org / MHD und DRK Aachen

 

 
Datum: 29.04.2012 Uhrzeit: 10:00 Uhr aktiv-Beitrag 1bilder-negativ
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Die Löschgruppen Hillensberg und Süsterseel wurden im Rahmen des Brandschutzbedarfsplanes zusammengeführt und in einem neu erbauten Gerätehaus an der B56, zwischen Süsterseel und Hillensberg, untergebracht. Dank vieler Stunden in Eigenleistung konnte die neue Unterkunft nicht nur günstig, sondern auch nach eigenen Vorstellungen erbaut werden. Dieses wurde dann am 28/29.04.2012 feierlich eingeweiht und der Öffentlichkeit mit einem Tag der offenen Tür präsentiert. Für Klein und Groß gab es viel zu sehen. In einer Leistungsschau stellte man das breite Spektrum der Löscheinheit Süsterseel/Hillensberg vor. Auch die Jugendfeuerwehr, die nun endlich über eigene Räumlichkeiten verfügen kann, zeigte vor zahlreichen Zuschauern ihr Können. Gemeindebrandinspektor Georg Tholen sprach von einem gelungenen Wochenende, bei dem nicht nur die Wehrkräfte näher zusammengerückt sind. Zu Gast waren viele Kollegen aus den umliegenden Städten und Gemeinden. Darunter auch eine Delegation der Nato Airbase, die mit Ihrer Hubrettungsbühne einen Ausblick aus luftiger Höhe ermöglichte. Aber auch die Kollegen aus dem belgischen Bree rückten mit einem Vorausfahrzeug und einem G-TLF an. Besonders interessant für das männliche Publikum waren jedoch die zahlreich erschienen Oldtimer-Fahrzeuge aus der Region. Darunter befand sich auch ein LF auf MAN-Fahrgestell der Löschgruppe Süsterseel. Das im Originalzustand erhaltene Fahrzeug wird seit vielen Jahren von Manfred Dahlmanns liebevoll gepflegt. Es gab viel zu entdecken und sicherlich wurden viele neue Kontakte geknüpft. Für die Bürger der Gemeinde Selfkant ist dieser Zusammenschluss der beiden Löschgruppen sicherlich ein Grund mehr, sich noch sicherer zu fühlen.

Quelle: R. Consten, G. Göttgens - Einsatzdoku.org / Jerome Backhaus FF Selfkant